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Laden Sie ein einziges Selfie hoch und erhalten Sie in rund 60 Sekunden drei professionelle Bewerbungsfotos — kostenlos, ohne Registrierung, ohne Kreditkarte. Beim Fotografen kostet ein Bewerbungsfoto in Deutschland 30 bis 195 Euro; hier sind 3 Fotos pro Tag dauerhaft gratis, und das volle Paket mit 100 Fotos in Full HD kostet einmalig 19 US-Dollar (ca. 17 €) — kein Abo.
KI-Bewerbungsfoto kostenlos erstellen
Ein Selfie hochladen, 60 Sekunden warten, drei professionelle Bewerbungsfotos herunterladen — ohne Registrierung.
In Deutschland entscheidet das Bewerbungsfoto noch immer mit. Anders als in den USA gehört ein professionelles Foto hierzulande weiterhin zum guten Ton einer Bewerbung — Personalverantwortliche erwarten es auf dem Lebenslauf, auf LinkedIn und im Xing-Profil sowieso. Das Problem: Ein Termin beim Fotografen kostet je nach Stadt 30 bis 195 Euro, dauert Tage bis zum fertigen Ergebnis und liefert am Ende genau ein Outfit vor genau einem Hintergrund.
FreeHeadshot macht dasselbe in 60 Sekunden: Sie laden ein einziges Selfie hoch, wählen einen Stil (Corporate, LinkedIn, Executive und über 280 weitere), und die KI erstellt drei Bewerbungsfotos in Studioqualität. Die ersten drei Fotos pro Tag sind dauerhaft kostenlos — ohne Konto, ohne Kreditkarte, ohne Abo-Falle.
Jetzt kostenlos ausprobieren →
So funktioniert es
- Selfie hochladen. Ein gutes Handyfoto genügt: Gesicht frontal, Tageslicht, keine Sonnenbrille. Sie brauchen keine 10–30 Fotos wie bei anderen Anbietern — eines reicht.
- Stil wählen. Für deutsche Bewerbungen empfehlen wir Corporate (Blazer, neutraler Studiohintergrund — der Klassiker), Charcoal Studio (der moderne dunkelgraue Hintergrund, 2026 der meistgefragte Look) oder LinkedIn (hell, nahbar, für Profile optimiert).
- Herunterladen. Nach rund 60 Sekunden liegen drei Fotos bereit. Kostenlos mit dezentem Wasserzeichen; die bezahlten Pakete liefern Full HD ohne Wasserzeichen, druckfähig für die klassische Bewerbungsmappe.
Was kostet es — ehrlich gerechnet
| Option | Preis | Was Sie bekommen |
|---|---|---|
| FreeHeadshot kostenlos | 0 € | 3 Fotos pro Tag, mit Wasserzeichen |
| Snapshot-Paket | einmalig $9 (ca. 8 €) | 30 Fotos, alle Stile, ohne Wasserzeichen |
| Studio-Paket | einmalig $19 (ca. 17 €) | 100 Fotos, Full HD, kommerzielle Lizenz, druckfertig |
| Fotograf in Deutschland | 30–195 € | 1 Termin, 1 Outfit, wenige Bilder |
| Deutsche KI-Anbieter | ab 29 € | oft Abo oder Credits |
Alle Pakete sind Einmalzahlungen — es gibt kein Abonnement, keine automatische Verlängerung, nichts zu kündigen. Innerhalb von 24 Stunden und bei maximal 3 genutzten Fotos erstatten wir den Kaufpreis.
Datenschutz: die DSGVO-Antwort, bevor Sie fragen
Ein Bewerbungsfoto ist ein biometrienahes, persönliches Dokument — entsprechend streng gehen wir damit um:
- Ihr Foto wird nie zum Training von KI-Modellen verwendet. Es wird für Ihre Generierung verarbeitet und nicht weiterverkauft oder geteilt.
- Keine Gesichtsdatenbank. Wir extrahieren und speichern keine Face-Embeddings.
- Verschlüsselte Übertragung, Verarbeitung im Arbeitsspeicher; Details in unserer Datenschutzerklärung (Englisch) — DSGVO- und UK-GDPR-Rechte (Auskunft, Löschung, Berichtigung) werden vollständig unterstützt.
- Brillen, Kopftuch, Hörgerät bleiben. Die KI ist ausdrücklich angewiesen, religiöse Kopfbedeckungen und Hilfsmittel zu erhalten — Ihre Identität wird nicht „wegretuschiert".
Wichtig zu wissen: Bewerbungsfoto ≠ biometrisches Passfoto
Ein KI-Foto ist kein amtliches Lichtbild: Für Personalausweis, Reisepass oder Führerschein brauchen Sie weiterhin ein unbearbeitetes biometrisches Foto. Für Lebenslauf, LinkedIn, Xing, Unternehmenswebseiten und Pressematerial sind KI-Bewerbungsfotos dagegen völlig üblich geworden — entscheidend ist, dass das Foto Sie realistisch zeigt. Genau darauf ist unser System optimiert: gleiche Gesichtszüge, gleiches Alter, gleiche Ausstrahlung, nur eben perfekt ausgeleuchtet.
Übrigens: Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist das Foto auf dem Lebenslauf rechtlich freiwillig. In der Praxis senden die meisten Bewerberinnen und Bewerber trotzdem eines mit — wenn schon, dann eines, das überzeugt.
Welcher Stil für welche Bewerbung?
- Bank, Versicherung, Kanzlei: Corporate oder Executive — dunkler Blazer, ruhiger Hintergrund, seriöser Blick.
- IT, Start-up, Marketing: LinkedIn oder Startup — heller, moderner, nahbarer.
- Medizin und Pflege: Healthcare (weißer Kittel) oder Nurse Scrubs.
- Kreativbranche: Creative oder Editorial — mehr Charakter, trotzdem professionell.
Alle Stile finden Sie in der Stil-Übersicht; generiert wird direkt im Studio.
FAQ
Ist das KI-Bewerbungsfoto wirklich kostenlos? Ja. Drei Fotos pro Tag sind dauerhaft gratis — ohne Registrierung und ohne Kreditkarte. Die Gratis-Fotos tragen ein dezentes Wasserzeichen; die Einmal-Pakete ($9 bzw. $19) entfernen es und liefern Full HD.
Erkennt man, dass das Foto von einer KI stammt? Bei einem guten Ausgangsfoto: praktisch nicht. Das System erhält Ihre echten Gesichtszüge, Hautstruktur und Ihr Alter — es beschönigt nicht und glättet nicht künstlich. Der „Natural Look"-Modus erzwingt zusätzlich echte Hauttextur.
Brauche ich ein Foto im Lebenslauf überhaupt noch? Rechtlich nein (AGG), praktisch erwarten es viele deutsche Personalabteilungen weiterhin. Wenn Sie eines beilegen, sollte es professionell wirken — genau dafür ist dieses Tool gedacht.
Kann ich das Foto drucken lassen? Ja. Das Studio-Paket ($19) exportiert in Full HD und druckfähiger Auflösung — ausreichend für die klassische Bewerbungsmappe und Visitenkarten.
Was passiert mit meinem hochgeladenen Selfie? Es wird für Ihre Generierung verarbeitet, nie für KI-Training verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Löschanfragen richten Sie ans Dashboard oder an [email protected].
Funktioniert es auch für Paarfotos? Ja — der Couples-Modus erstellt aus zwei einzelnen Selfies ein gemeinsames Foto (z. B. für Verlobungsanzeigen oder Save-the-Date-Karten).
Taugt das Foto auch für den Personalausweis? Nein. Amtliche Dokumente verlangen unbearbeitete biometrische Fotos. KI-Fotos sind für Bewerbung, LinkedIn und Web gedacht.
Sources
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